After Sales

Service Preis

Internationale Preis- und Konditionensysteme optimieren

Das Pricing im Service ist auf der einen Seite elementarer Hebel für die Optimierung der Profitabilität im After Sales. Auf der anderen Seite hat es einen großen Einfluss auf die Kundenzufriedenheit. Wir unterstützen dabei Transparenz in die eigene Kostenstruktur zu bekommen sowie die Bepreisung von Ersatzeilen und Dienstleistungen professionell zu gestalten:

Wie bestimme ich den optimalen Preis für Ersatzteile, Zubehör und Verbrauchsmaterial?

Nach Lehrbuch ist heute fast jedem Serviceleiter klar, dass (Ersatz-)Teile nicht nur nach einem reinen Kostenverfahren bepreist werden sollten. Eine Teileklassifizierung ist zumeist ein guter Start, jedoch steckt der Schlüssel für ein wirklich durchgängiges Pricing wie so oft im Detail: Es sind Gleichteile zu berücksichtigen, die Bepreisung sollte nach technischen Kriterien sinnvoll sein (oder fänden Sie es nicht seltsam, wenn der linke Außenspiegel teurer als der rechte wäre?) und vergleichbare Teile sollten sich ebenfalls auf ähnlichem Niveau befinden. Das ganze Konzept muss über alle beteiligten Einheiten durchdacht sein und in den jährlichen Preisanpassungsrunden einfach erneut anwendbar sein. Wir helfen Ihnen dabei, dass Sie auch nach Einführung einer neuen Systematik nicht im Regen stehen.

Welchen Preis kann ich für meine Servicedienstleistungen ansetzen?

Die Bepreisung von Dienstleistungen, insbesondere von Service-Verträgen, ist keine einfache Übung - vor allem wenn wie im Falle von As-a-Service-Modellen und Full Service Verträgen das Risiko vom Kunden auf die After Sales Organisation übergeht. Die eigenen Kosten, die Zahlungsbereitschaft der Kunden sowie die Angebote des Wettbewerbs, all dies gilt es in Einklang zu bringen. Wir helfen Ihnen dabei, den für Sie richtigen Ansatz zu wählen und auszugestalten. Zudem können wir Ihnen maßgeschneiderte Kalkulatoren für Ihre Bedürfnisse erstellen.

Wie bepreise ich meine digitalen Serviceleistungen?

Digitale Geschäftsmodelle im Service werden in Zukunft eine immer wichtigere Rolle einnehmen. Aufgrund fehlender Erfahrungswerte kann für das Pricing jedoch nur selten auf der eigenen Historie aufgebaut werden. Wenn ich zudem First-Mover und nicht Follower sein möchte, entfällt auch die Möglichkeit, sich am Wettbewerbs- bzw. Marktpreis auszurichten. Somit sehen sich die Unternehmen konkret mit den folgenden Fragen konfrontiert: Wie passt unser digitales Angebot in unsere übergreifende Servicestrategie? Wie lassen sich Sensor- und Maschinendaten monetarisieren? Welche Möglichkeiten bieten sich neben Predictive Maintenance noch an? Welche Abrechnungsformen sind denkbar? Welche Möglichkeiten der Preisbildung haben wir für neu entwickelte digitale Lösungen? Wir unterstützen Sie gerne auf Ihrer digitalen Reise und bei der Erarbeitung der für Sie passenden Antworten.

Wie gehe ich mit international heterogenen Preisstrukturen um?

Preisharmonisierung ja oder nein – eins ist klar: Die Transparenz der Kunden hinsichtlich der Preise wird auch im Service immer höher. Differenzen bei den Stundensätzen lassen sich über unterschiedliche Lohnniveaus zum Teil erklären. Beim Preis von Ersatzteilen und weiteren Aftermarket-Produkten wird es insbesondere innerhalb der EU bei der Argumentation schon schwieriger. Und zuletzt haben die Länder auch noch unterschiedliche Erwartungshaltungen hinsichtlich der Rabattpolitik, wodurch ein einheitlicher Bruttopreis nicht gleichförmig zu einem einheitlichen Nettopreis führt. Wir unterstützen Sie bei der Ausgestaltung Ihrer internationalen Preisstrukturen und ggf. auch beim Angleichungsprozess.

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