Ideenmanagement - Projektbewertung - Portfoliomanagement - Prozessmanagment - Software

Lösungen / Module

 

Ideenmanagement
Zu Beginn des Innovationsprozesses müssen alle Ideen erfasst, bewertet und priorisiert werden. Der PipelinePlanner unterstützt das Ideenmanagement durch eine standardisierte Erfassung und eine Reihe von Bewertungsmethoden, die an Ihre Bedürfnisse angepasst werden können.

 

 

 

  • Schnelle und einfache Eingabe von Ideen über ein Webformular
  • Erfassung der Ideen in einer zentralen Datenbank
  • Ermitteln der vielversprechendsten Ideen im anschließenden Prozess
Projektbewertung und –analyse
Der PipelinePlanner bietet zahlreiche Methoden und Tools zur Bewertung von Projekten und Portfolien. Die Auswertung wird über graphische Analysewerkzeuge erleichtert.

  • Die qualitative Bewertung bildet die nicht-finanziellen Kriterien ab und führt mit geringem Aufwand zu aussagekräftigen Resultaten.
  • Die quantitative Bewertung nutzt finanzielle Kriterien, um die für den Projekterfolg entscheidenden Kennzahlen abzuleiten.
  • Die Risikobewertung bezieht Unsicherheiten über zukünftige Entwicklungen ein und stellt das Spektrum der möglichen Ergebnisse transparent dar.




Qualitative Bewertung

Bei der Ideenbewertung und in frühen Projektphasen dominieren qualitative Bewertungsmodelle sowie graphische Selektionsmechanismen.

 



Die qualitative Bewertung im PipelinePlanner ermöglicht

  • Abbildung von nicht-finanziellen Bewertungskriterien (strategisch, technologisch, marktbezogen)
  • Kundenindividuelle Definition der Scoring-Modelle
  • Anwendungen wie Strategic Fit-Analyse, Customer Pull/Market Push-Analyse, Stärken/Chancen-Diagramme, SWOT-Analyse



Quantitative Bewertung

Um die richten Entscheidungen zu treffen, ist eine fundierte finanzielle Analyse der Projekte unerlässlich.

 

 

Über seine Excel-ähnliche Arbeitsumgebung erlaubt der PipelinePlanner die

  • Abbildung beliebiger Bewertungsmodelle
  • Ableitung von Kennzahlen wie NPV, Internal Rate of Return, ROI, Break Even
  • Verfügbarkeit aller Analysetools auf allen Ebenen (Projektebene, Business Unit, Division, Gesamtportfolio)
  • Einfache Nutzung ohne betriebswirtschaftliches Spezialwissen
Risikobewertung
Die Unbestimmtheit von Input-Variablen kann später zu erheblich abweichenden Ergebnissen führen. Mit geeigneten Analysewerkzeugen lässt sich das  entsprechende Risikoprofil des Projekts ermitteln.

 

 



Bewertung von Wahrscheinlichkeiten und Unsicherheiten durch Risikoanalysewerkzeuge wie

  • Sensitivitäts- und Kritische Werte-Analyse für eine einfache Darstellung der Effekte von positiven und negativen Abweichungen vom Erwartungswert
  • Szenarioanalyse für eine umfassende Gegenüberstellung alternativer Entwicklungen
  • Monte-Carlo Simulation für die Berücksichtigung von Wahrscheinlichkeitsverteilungen
  • Entscheidungsbaum-Analyse für die Abbildung der erwarteten finanziellen Auswirkungen von Entscheidungsalternativen im Projekt
Aggregation & Portfoliomanagement
Das Projektportfolio wird als Pyramide strategischer Projekte und Basisplanungen strukturiert, analog der jeweiligen Unternehmensstruktur.
Aggregationen und Szenarien sind jederzeit auf allen Ebenen möglich.
Im PipelinePlanner sind die Projekte in einer Aggregationspyramide gegliedert. Über diese Strukturierung übernimmt der PipelinePlanner die ansonsten mühsamste Aufgabe durch
  • Automatische rechnerische Verdichtung der Daten
  • Aggregation auf allen übergeordneten Ebenen wie Sparten-, Segment- und Konzernebene
  • Aggregation-by-click, d.h. schnelle Selektion der zu aggregierenden Projekte durch Setzen von Haken
  • Graphische Analysewerkzeuge auf jeder Ebene
  • Sekundenschnelle Erstellung von Szenarien auch auf übergeordneten Ebenen
  • Verfügbarkeit aller gängigen Methoden und Darstellungen der Portfolioanalyse

 

Projekt- und Ressourcenmanagement
Für jedes Projekt sind Planung von zeitlichen Abläufen sowie von Ressourcen wichtige Komponenten im gesamten Prozess und erhöhen die Effizienz.


Der PipelinePlanner verfügt über ein klassisches Projekt- und Ressourcenmanagement, das um wertvolle Portfoliofunktionen angereichert ist:

  • Zerlegung von Projekten in Teilaufgaben und Meilensteine mit zugehörigen Beziehungen
  • Planung von individuellen Ressourcen oder Ressourcen-Pools je Aufgabe und Periode
  • Analysen der Kapazitätsauslastung sowie Aufzeigen von zeitlichen Überschneidungen sowie Engpässen auf Portfolioebene
  • Übernahme von geplanten und mit Kostensätzen bewerteten Zeiten können in das finanzielle Modell
Prozessmanagement
Transparenz, Standardisierung und Objektivität sind entscheidend, um über den gesamten Prozess sicherzustellen, dass die erfolgreichsten Projekte zügig umgesetzt und schwache Projekte rechtzeitig beendet werden können.

 


Der PipelinePlanner unterstützt den Prozess durch Unterteilung des Prozesses in verschiedene Phasen und Gates, denen Entscheidungskriterien zugeordnet werden.

  • Festlegung von klaren Verantwortlichkeiten, Workflows und Rechten
  • Darstellung von Prozess-Status und anstehenden Aufgaben
  • Dokumentation, Bewertung und Archivierung erledigter Aufgaben
  • Prozessschrittgesteuerte E-Mails, die anstehende Aufgaben kommunizieren
  • Freigabe von Aufgaben erfolgt erst nach Erledigung vorheriger Prozessschritte
Reporting
Der PipelinePlanner unterstützt die effiziente und schnelle Kommunikation und Information im Unternehmen durch Bereitstellung von Berichten für jede Ebene.

Im PipelinePlanner lassen sich Berichtsvorlagen aus allen in der Datenbank vorhandenen Daten und Diagramme zusammenstellen
  • Definition von standardisierten Berichten für Projekte oder Portfolien
  • Speichern, Drucken, Versenden von Berichten im pdf-Format oder als Anhang zu einer E-Mail
  • Konfiguration von Berichtsvorlagen für unterschiedliche Anwendungen oder Zielgruppen durch Benutzer möglich

Zentrale Funktionen
Über die bisher genannten Module hinaus, verfügt der PipelinePlanner über wichtige zentrale Funktionen, die den gesamten Prozess betreffen:
  • Rollen und Rechte:

Vergabe von individuellen Benutzerrechten (Lesen – Schreiben – Verändern) für Projekte, Module bis hin zu einzelnen Datenfeldern

  • Historisierung:

Erstellung einer schreibgeschützten Kopie des Projektes für spätere Analysen

  • Dokumentenmanagement:

Hochladen von relevanten Dokumenten zu Projekten oder Datenfeldern und die Möglichkeit, diese jederzeit abzurufen

  • Tool-Box-Konzept

Alle beschriebenen Module lassen sich ohne Programmierung durch Anwender konfigurieren

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